Was Heilkräuter alles können

Durch die Industrialisierung und die vermehrte Herstellung chemischer Substanzen und Arzneien sind diese natürlichen Stoffe in den letzten Jahrzehnten leider etwas in den Hintergrund oder sogar in Vergessenheit geraten. Dennoch haben Sie ihre heilenden, beruhigenden und ausgleichenden Kräfte nicht verloren. Und was liegt näher, als einem Lebewesen, solange es geht, minimalinvasiv und auf natürliche Weise zu helfen?

 

Schon die ersten Menschen benutzten zum kurieren und vorbeugen von Erkrankungen und Verletzungen Heilkräuter.

 

Sie wussten zum Beispiel, dass Knoblauch nicht nur lecker schmeckt, sondern auch antibakteriell wirkt und somit Infektionen und  sogar innerlichen und äußerlichen Parasitenbefall Abhilfe schaffen kann.

 

Sie wussten, dass Bärlauch sich positiv auf den Verdauungstrakt und die Gefäße auswirkt.

 

Sie wussten, dass Basilikum nicht nur wunderbar würzig schmeckt, sondern neben den Verdauungsorganen auch die Nerven beruhigt und gute Dienste in der Frauenheilkunde leistet.

 

Sie wussten, dass Thymian neben den Atemwegen auch Probleme im Magen- und Darmtrakt beruhigt.

 

Sie wussten, dass Johanniskraut enorm vielfältige Heilkräfte besitzt, und nicht nur Stress und Depressionen ausgleicht, sondern auch  den Appetit und den Verdauungsapparat anregt, aber unter anderem auch in der Frauenheilkunde Anwendung finden kann und sogar die Wundheilung und die Abheilung von Geschwüren unterstützt.

 

Sie wussten, dass Salbei nahezu ein Allheilmittel ist und unglaublich viele Anwendungsbereiche findet, wie zum Beispiel bei   Appetitlosigkeit, Hautproblemen, Durchfall, eitrigen Geschwüren, Atemwegserkrankungen, Schleimhautentzündungen,  Magenbeschwerden, schlecht heilenden Wunden und sogar bei depressiven Verstimmungen.

 

Diese Liste ließe sich beliebig fortsetzen, und darum sollte man dieses geballte Wissen in die heutige Zeit transportieren und diese und viele weitere Kräuter und deren heilende Eigenschaften auch für unsere Tiere nutzen!

 

Unser Bestreben ist es, dass die Naturheilkunde nicht nur irgend ein Trend bleibt, sondern sich auch in der Aquaristik etabliert. Zum Wohl der Tiere arbeiten wir jetzt und auch in Zukunft an der Entwicklung auf die Bedürfnisse unserer Schützlinge abgestimmter Produkte unter  Zuhilfenahme eben jener (beinahe in Vergessenheit geratener) Kräuter und Naturmittel.